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TG Hanauerland ohne Fortune

Mit einer deutlichen Niederlage beim Aufstiegsfinale in Schwäbisch Gmünd gegen Eintracht Frankfurt fuhr die Ortenauriege mit leeren Händen aber um eine Erfahrung reicher nach Hause. Bei der 10:74 Scorepunktniederlage war man den Hessen an allen Geräten deutlich unterlegen.

Mit diesem Wettkampfverlauf haben die Hanauerländer im Vorfeld schon gerechnet, deshalb konzentrierte sich das Team um Betreuer Sven Urban und Fancesco Broccolo darauf, möglichst fehlerfreie Übungen zu präsentieren. Insgeheim spekulierte die Mannschaft auf den dritten Aufstiegsplatz für den punktbesten Verlierer. So entwickelte sich neben dem direkten Duell gegen Frankfurt ein spannender Wettkampf, der die mitgereisten Fans mitfiebern ließ. Die TG-Riege erwischte einen recht guten Start am Boden und setzte sich knapp 3 Punkte vor die Konkurrenten Kirchheim und Großen-Linden. Leider setzte Oleksii Koltakov seinen Doppelsalto vorwärts auf den Boden. Dafür gelang Dennis Betsche, Matthias Reiß und Nicolas Heiland ein fehlerfreier Auftritt. Dennis Betsche zeigte zum ersten Mal einen Doppelsalto rückwärts und Nicolas Heiland holte sich sogar 3 Scorepunkte mit seiner Präsentation. Am Seitpferd bestätigte die TG ihre Stärke und machte keine Fehler, obwohl mehr Schwierigkeiten auf dem Programm standen. Matthias Reiß integrierte eine zusätzliche ganze Spindel in seine Übung und Nicolas Heiland gelang zum ersten Mal ein Abgang über den Handstand mit ganzer Drehung. So führten die Hanauerländer nach zwei Durchgängen weiter vor ihren Mitstreitern, wenn auch nur noch mit 1,65 Punkten. An den Ringen, dem schwächsten Gerät der TG Hanauerland, musste man dann etwas Federn lassen und fiel 1,55 Punkte hinter den Drittplatzierten TV Großen-Linden zurück. Dabei hatte die Ortenauriege eine Schrecksekunde zu überstehen, als Oleksii Koltakov’s Riemchen vor dem Abgang gerissen ist und er fast abgestürzt wäre. Nach kurzer Verschnaufspause musste er die komplette Übung noch einmal wiederholen, um seine Mannschaft nicht noch weiter in Rückstand geraten zu lassen. Am Sprung gelang es dem Team aus dem Hanauerland dann wieder etwas heranzukommen, so daß man nach dem 4. Durchgang nur noch 0,45 Punkte Rückstand hatte. Mit etwas mehr Risiko am Pferdsprung wäre eine bessere Platzierung möglich gewesen. Am Barren und am Reck verlor die Hanauerland-Riege dann leider mehr und mehr den Anschluß zu den anderen Aufstiegsaspiranten, weil Tim Hauser bei seinen Abgängen an beiden Geräten das Pech hatte, zu stürzen. Dazu kam ein verunglücktes Flugelement von Oleksii Koltakov am Reck, was am Ende dann zu über 5 Punkten Rückstand führte. Hier das Endergebnis vom Aufstiegsfinale zur 2. Bundesliga:

  1. Eintracht Frankfurt 295,50
  2. TV Großen-Linden 280,95
  3. VfL Kirchheim unter Teck 278,70
  4. TG Hanauerland 273,25

Da auch Kirchheim sein Duell am letzten Gerät gegen Großen-Linden in den Sand setzte, waren beide hessische Vertreter direkt qualifiziert. Der Lucky-Looser war am Ende dann doch noch Kirchheim. Dennoch hat sich die TG Hanauerland achtbar aus der Affäre gezogen und den Wettkampf 4 Durchgänge lang offen gehalten. Im Vergleich zum Heimwettkampf gegen Kirchheim konnte man die Differenz sogar halbieren, was die Leistungssteigerung verdeutlicht, aber dennoch nicht ausreichend war. Der Verein und vor allem die Mannschaft können aber trotzdem sehr stolz sein, was in dieser Saison geleistet und erreicht wurde. Mit dem Aufstiegsfinale geht nun endlich eine verdammt lange Liga-Saison zu Ende und die Turner können sich über den Jahreswechsel erholen. Mitnehmen wird einer jeder, welche Schwierigkeiten geturnt werden müssen, um in der 2. Liga bestehen zu können.

Für die TG Hanauerland turnten:

Tim Hauser (TV Bodersweier), Gastturner Oleksii Koltakov, Mario Ostwald (TuS Marlen), Nicolas Heiland (TV Rheinbischofsheim), Dennis Betsche, Stephan und Matthias Reiß (alle TV Scherzheim). Als Heimkampfrichter war Fritz Zimpfer im Einsatz.

 

 

 

Bild:

Hintere Reihe v.l.n.r. Tim Hauser, Matthias Reiß, Lukas Hauser, Dennis Betsche, Stephan Reiß, Oleksii Koltakov, Sven Urban, Francesco Broccolo

Vordere Reihe v.l.n.r. Nicolas Heiland, Mario Ostwald, Tim Meier







TG Hanauerland beim Aufstiegsfinale

 

Am Samstag, den 9. Dezember, findet das Aufstiegsfinale der DTL in Schwäbisch Gmünd statt. In diesem Jahr wird die TG Hanauerland als Zweitplatzierter der 3. Bundesliga Süd um den Aufstieg in die 2. Bundesliga turnen. Morgens findet die Relegation zur 3. Liga statt, bei der die Hanauerländer 2013 ihre Chance zum Aufstieg, allerdings erst im Nachrückverfahren, nutzen konnten. Dass die noch junge Mannschaft in 2017 im 2. Durchgang an den Start gehen würde, ist an sich schon eine faustdicke Überraschung und ein noch nie dagewesener Erfolg in der Vereinshistorie. Um 14.00 Uhr turnen die jeweils Erstplatzierten der Nord- und Südstaffel über Kreuz gegen die Zweitplatzierten. Damit kommt es in Schwäbisch Gmünd zu den Duellen VfL Kirchheim unter Teck gegen TV Großen-Lingen und Eintracht Frankfurt gegen TG Hanauerland. Die beiden Gewinner werden direkt in die 2. Bundesliga aufsteigen. Äußerst spannend wird am Ende auch die Chance sein, als Punktbester im Vergleich der beiden Verlierer den zusätzlich freigewordenen Platz des TV Herbolzheim einnehmen zu können. Die TG Hanauerland macht sich jedoch keine Illusionen, was einen möglichen Aufstieg angeht. Bärenstark werden die Gegner sein, was der Wettkampf gegen den Ligakonkurrenten Kirchheim deutlich gemacht hat. Die Turner können befreit getreu dem Motto „Nichts muss, alles kann!“ an die Geräte gehen. Es kann also keine echte Niederlage geben, sondern es werden mit Sicherheit viele neue Erfahrungen gesammelt. Die Ortenauriege wird mit einem Fanbus im Schwabenland anreisen und sich noch einmal mit einer guten Leistung beim Aufstiegsfinale in die verdiente Ruhepause verabschieden. Im 3. Durchgang um 18.00 Uhr wird der Aufstieg zur 1. Bundesliga zwischen dem Gastgeber TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau und dem Stadt-Turnverein Singen ausgeturnt.

 







TG Hanauerland chancenlos

Vor ausverkaufter Kulisse mit über 350 Zuschauern musste sich die TG Hanauerland zu Hause klar dem VfL Kirchheim unter Keck mit 22:52 Punkten geschlagen geben.Nach bisher recht positiver Auftritte in den vergangenen Begegnungen begannen die Hausherren zu nervös am Boden und mussten gleich zwei Stürze hinnehmen, was eigentlich so nicht eingeplant war. Wahrscheinlich haben sich die Turner zu stark unter Erfolgsdruck gesetzt und mussten eine hohe 4:11 Niederlage kassieren, obwohl Oleksii Koltakov mit seinem Doppelsalto vorwärts gehockt für eine faustdicke Überraschung sorgte. Mit mehr Risiko am Seitpferd versuchte die TG-Riege diesen Tiefschlag zu kompensieren, kam aber über ein 6:6 Unentschieden nicht hinaus. Jetzt saß der Schock so tief, dass sich an den Ringen weitere unnötige Leichtsinnsfehler einschlichen. Kontraproduktiv wirkten sich leider auch die großzügige Anerkennung aller Schwierigkeiten der Gäste aus, ohne daß das in den Abzügen Berücksichtigung fand. Dennoch mussten die Hanauerländer neidlos anerkennen, daß man dem Gegner an den Ringen und am Sprung nicht gewachsen war. Erst am Barren und am Reck konnte man den Kirchheimern etwas Paroli bieten, ohne jedoch einen Gerätepunkt erobern zu können. Tim Hauser konnte mit einem Doppelsalto gehockt rückwärts am Barren auf sich aufmerksam machen. Am Reck wurde das eingegangene Risiko leider auch nicht mehr belohnt. Zum Saisonabschluß Platz 2 in der 3. Bundesliga Süd nach einer sehr erfolgreichen Ligarunde und Teilnehmer am Aufstiegsfinale zur 2. Bundesliga in Schwäbisch-Gmünd am 9. Dezember sind der Lohn der vielen Trainingseinheiten und der Arbeit der Verantwortlichen im Hintergrund. Dank den Physiotherapeuthen, den Kampfrichtern, dem Trainer Sven Urban, dem Taktikteam Stephan Reiß und Francesco Broccolo im Hintergrund, der Wettkampfleitung um Werner Zimmer, Steffen Litsch und Jürgen Hauser, den Helfern beim Geräteauf- und abbau und vor allem den vielen Fans, die die Heimwettkämpfe zu unvergessenen Turnevents werden ließen.







    TG Hanauerland weiter auf Erfolgswelle

    Mit dem 47:23 Sieg gegen den USC München hält der unerwartete Höhenflug der TG Hanauerland in der 3. Bundesliga Süd weiter an. Trotz größerer Personalsorgen in der laufenden Saison hat sich das Team um Trainer Sven Urban überraschend stark behauptet. Mit klaren Gerätesiegen am Boden mit 12:0, am Pauschenpferd mit 11:3, am Pferdsprung mit 8:2 und am Reck mit 10:4 Scorepunkten in München ließen die Ortenauer keinen Zweifel am Auswärtssieg aufkommen. Dennoch machten die Gastgeber den Hanauerländern das Leben nicht gerade leicht, was die Niederlagen an den Ringen und am Barren mit je 3:7 Zählern zeigten. Hervorzuheben sind die Übungen von Oleksii Koltakov mit 12,25 Punkten und von Nicolas Heiland mit 11,05 Punkten am Boden. Am Seitpferd glänzten Oleksii Koltakov mit 11,55 Punkten, Nicolas Heiland mit 11,05 Punkten und Stephan Reiß mit 11,00 Punkten. An den Ringen konnte nur Oleksii Koltakov Scorepunkte sammeln mit 11,00 Punkten. Am Sprung zündete die TG-Riege eine Rakete mit den blitzsauberen Vorträgen von Stephan Reiß (12,15 Punkte), Tim Hauser (12,25 Punkte), Nicolas Heiland (12,65 Punkte) und Oleksii Koltakov (13,30 Punkte). Mit der eindeutigen Führung nach 4 Durchgängen ließ die Konzentration am Barren leider nach und es schlichen sich einige Leichtsinnsfehler ein. Tim Hauser erturnte sich 11,30 Punkte, Oleksii Koltakov 11,70 Punkte und Nicolas Heiland 11,85 Punkte an diesem Gerät. Am Königsgerät setzte der ukrainische Gastturner mit 12,95 Punkten ein Ausrufezeichen und gewann die Top-Scorer Einzelwertung in diesem Wettkampf mit 22 Scorepunkten.

     

     







    TG Hanauerland siegt erneut.

    Vor ausverkaufter Kulisse mit fast 300 Zuschauern gewann die TG Hanauerland ihren zweiten Heimwettkampf gegen die TSG Backnang mit 37:20 Punkten.Mit diesem Sieg bleibt die TG weiter verlustpunktfrei und festigt TabelleNachnplatz Nr. 2. Nach nervösem Start am Boden mit einer 5:6 Niederlage, rappelten sich die Hanauerländer am Seitpferd auf und kamen mit 14:12 Scorepunkten wieder zurück ins Wettkampfgeschehen. An den Ringen gelang dem Gastgeber eine tadellose Leistung mit einem 8:1 Gerätesieg. So baute die Ortenauriege zur Halbzeit ihre Führung auf 22:13 Zähler aus. Das Publikum motivierte die Mannschaft um Trainer Sven Urban enorm und der Zwischenstand brachte viel Ruhe in die weiteren Auftritte der heimischen Turner. So setzten die Taktiker der TG die Duellanten sehr besonnen am Sprung ein, was zu einem 5:1 Sieg führte, obwohl sich beide Mannschaften in der Schwierigkeit nicht viel schenkten. Auch das 4:4 Unentschieden am Barren zeigte, wie ausgeglichen und hochklassig die Teams turnten. Der 31:18 Punktvorsprung vor dem Reck bedeutete jedoch schon eine Vorentscheidung, die sich die Hanauerländer auch nicht mehr nehmen liessen. Mit technisch sauberen Übungen gewannen die Gastgeber das Königsgerät mit 6:2 und begeisterten die vielen Fans in der Sporthalle Rheinbischofsheim, die sich zu wahren Begeisterungsstürmen hinreissen liessen. Oleksii Koltakov (21 Scorepunkte), Nicolas Heiland (6 Scorepunkte), Matthias Reiß (4 Scorepunkte), Mario Ostwald (4 Scorepunkte) und Stephan Reiß (2 Scorepunkte) sorgten für die notwendigen Duellsiege, die zu diesem Erfolg zu Hause führten.


       






    TG Hanauerland gewinnt Badenderby Nr. 2

    In der 3. Bundesliga Süd besiegte die TG Hanauerland den TV Bühl mit 51:25 Score- und 11:1 Gerätepunkten. Dabei ermöglichte die Bühler Verletzungsmisere den Hanauerländern einen Sieg im Schongang. Auch die Ortenauriege, bei der einige Leistungsträger angeschlagen sind, musste personell improvisieren. Man merkte den Turnern um Trainer Sven Urban am Boden dementsprechend einen nervösen Start mit ungewöhnlich vielen Leichtsinnsfehlern an. So blieben die Gäste etwas unter ihren Möglichkeiten. Dennoch sicherten die 4 Scorepunkte von Matthias Reiß und die 2 Scorepunkte von Oleksii Koltakov den glücklichen 6:5 Gerätesieg. Dieser positive Auftakt und die zahlreich mitgereisten Fans sorgten für die notwendige Motivation für das Seitpferd. Mit recht sicheren und technisch gut ausgeführten Übungen von Oleksii Koltakov (5 Scorepunkte), Matthias Reiß (4 Scorepunkte), Nicolas Heiland (4 Scorepunkte) und Stephan Reiß (3 Scorepunkte) profitierte die TG-Riege von der Schwäche des Gastgebers. Das 16:0 demoralisierte die Zwetschgenstädter sichtbar. So führten die 4 Zähler von Oleksii Koltakov und die 2 Zähler von Tim Hauser nach einer taktisch klugen Duellzuordnung zu einem überraschenden 6:5 Erfolg an den Ringen, wo sich der TV Bühl eigentlich viel mehr erhofft hatte. Erst am Sprung zeigten sich die Gastgeber wieder erholt und konnten den Hanauerländern ein 5:5 Unentschieden abtrotzen. Dabei überraschte Tim Hauser mit 1 Scorepunkt in seinem Duell. Oleksii Koltakov legte zum Abschluss an diesem Gerät mit einem sehr sauberen Kasamatsu mit integrierter ganzer Schraube noch einmal 4 Scorepunkte nach und rettete zumindest einen Gerätepunkt. Wer nun gedacht hatte, dass die Bühler weiter aufholen würden, sah sich eines Besseren belehrt, denn die TG gewann den Barren souverän mit 9:3 Zählern und führte so vor dem letzten Gerät schon eine Vorentscheidung bei. Oleksii Koltakov gewann sein Duell mit 5 Punkten, Matthias Reiß und Tim Hauser komplettierten den Gerätesieg mit je 2 Punkten. So war vor dem Reck eigentlich schon die Luft etwas raus, was die erste Übung der Gäste aus dem Hanauerland verdeutlichte, aber die weiteren Turner nochmal wachrüttelte, jetzt nicht nachzulassen. So siegte das Team doch noch mit 9:7 am Reck. Dabei sorgten Nicolas Heiland und Oleksii Koltakov für die notwendigen Zähler. Der Ukrainer gewann die Top-Scorer Wertung mit allein 25 Scorepunkten für die Ortenauer und zeigte trotz leichter Blessuren, kurze aber technisch saubere Übungen, die zielgerichtet im Wettkampf eingesetzt wurden.







    Arbeitssieg für TG Hanauerland

    Nach hartem Kampf konnte die TG Hanauerland beide Punkte aus Karlsruhe entführen. Am Ende siegte die Ortenauriege mit 45:32 Scorepunkten in einem hochklassigen Wettkampf. Von Beginn an merkte man den Hanauerländern mit ihrem konzentrierten, hoch motivierten Auftritt in Karlsruhe an, dass sie diesen Wettkampf unbedingt gewinnen wollten. Mit 5:3 am Boden und 11:4 am Seitpferd gelang der Einstieg in diese Begegnung ausnahmslos gut. Matthias Reiß (3 Scorepunkte) und Dennis Betsche (2 Scorepunkte) trugen ihren Anteil am Boden dazu bei. Am Seitpferd punkteten Stephan Reiß (2 Scorepunkte), Nicolas Heiland (4 Scorepunkte) und Oleksii Koltakov (5 Scorepunkte). Erst an den Ringen konnten die Gastgeber der TG ein 5:5 Unentschieden abtrotzen. Mario Ostwald (1 Scorepunkt) und Oleksii Koltakov (4 Scorepunkte) sicherten dem Team noch einen Gerätepunkt. Damit führte man zwar zur Halbzeit mit 21:12 Scorepunkten, wußte aber genau, dass man seine beste Leistung würde abrufen müssen, um gegen diesen starken Gegner zu bestehen. Nach der Pause schenkten sich die Kontrahenten mit einem weiteren 8:8 Unentschieden nichts. Hier punkteten Matthias Reiß (3 Scorepunkte) und Oleksii Koltakov (5 Scorepunkte). Am Barren wuchs die Mannschaft um Trainer Sven Urban dann über sich hinaus und zeigte Topniveau, um die Gastgeber vor dem Reck noch in die Schranken zu weisen. Der 8:4 Sieg an diesem Gerät stellte auf jeden Fall die Weichen für den Auswärtssieg. Hier sammelten Mario Ostwald (2 Scorepunkte), Oleksii Koltakov (3 Scorepunkte) und Matthias Reiß (3 Scorepunkte) die entscheidenen Punkte. So ging das Team mit einem 13 Punkte Vorsprung ans Reck, was für die TG-Riege etwas Ruhe in den letzten Durchgang brachte. Mit einem taktisch besonnenen Auftritt erturnten sich die Hanauerländer auch am Reck ein 8:8 Unentschieden und ließen keinen Zweifel aufkommen, wer bei diesem Wettkampf die Nase vorne haben würde. Nicolas Heiland und Oleksii Koltakov erturnten sich je 4 Zähler. Die Analyse dieser Begegnung fällt dank der Physioabteilung positiv aus. Die starke Heimmannschaft hat uns zur Saisonbestleistung von 279,70 Punkten gezwungen. Garant dafür war am Ende eine große Mannschaftsleistung, in der jeder Turner aufopferungsvoll für das Team gekämpft hat.







    Badenderby für TG Hanauerland

     

    Am Samstag, den 14. Oktober, startet die zweite Saisonhälfte in der 3. Bundesliga Süd für die TG Hanauerland mit dem Auswärtswettkampf in Karlsruhe. Damit kommt es wieder zu einem echten Badenderby gegen den Zweitligaabsteiger TSV Grötzingen/Karlsruhe. Nach den ersten beiden Begegnungen würde man meinen, dass die Ortenauriege klarer Favorit sein müsste. Aber das Verletzungspech klebt den Hanauerländern weiter an den Händen. Zu guter Letzt muss auf der Ausländerposition auch noch rotiert werden, nachdem sich Maxime Gentges für die Saison verletzt abgemeldet hat. Nachdem sich die kurzfristige Neuverpflichtung eines adequaten Ersatzturners zerschlagen hat, hofft das Team um Trainer und Motivator Sven Urban, dass sich Oleksii Koltakov nach seiner Schulter-OP doch noch einigermaßen fit zurückmelden kann, um die angeschlagene Mannschaft personell zu unterstützen. Alles in allem also keine leichte Ausgangslage für die TG Hanauerland, die Saison weiter so erfolgreich bestreiten zu können. Dennoch gibt sich die Mannschaft gerade gegen den badischen Nachbarn kämpferisch und wird alles daran setzen, eine gute Leistung abzuliefern. In Grötzingen werden viele Erinnerungen aus Regionalligazeiten in den 90er Jahren wach. Der Wettkampf beginnt allerdings erst um 18.00 Uhr in der Emil-Arheit-Halle. Die Verantwortlichen hoffen natürlich auf den ein oder anderen Fan, der die TG in Karlsruhe unterstützen wird.







    1. TG Hanauerland bestätigt Frühform
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    3. Nach dem Auswärtssieg in der letzten Woche gelingt der TG Hanauerland auch zu Hause ein Sieg gegen den TSV Monheim II. Am Ende siegte die Ortenauriege mit 44:33 Scorepunkten in einem hochklassigen Wettkampf. Mit diesem Sieg haben sich die Hanauerländer gegen einen Mitstreiter um die ersten drei Plätze in der 3. Bundesliga Süd durchgesetzt. Mit diesem Sieg haben sich die Hanauerländer gegen einen Mitstreiter um die ersten drei Plätze in der 3. Bundesliga Süd durchgesetzt, was nachfolgender Tabellenstand vor der Sommerpause verdeutlicht:Von Beginn an merkte man dem Gasgeber mit ihrem konzenrierten, hoch motivierten Auftritt in der Sporthalle Rheinbischofsheim an, dass sie diesen Wettkampf unbedingt gewinnen wollten. Mit 6:3 am Boden und 13:3 am Seitpferd gelang der Einstieg in diese Begegnung ausnahmslos gut. Maxime Gentges (4 Scorepunkte) und Dennis Betsche (2 Scorepunkte) trugen ihren Anteil am Boden dazu bei. Am Seitpferd punkteten die „Reiß-Brüder“ Stephan (5 Scorepunkte) und Matthias Reiß (2 Scorepunkte), sowie Maxime Genges (2 Scorepunkte). Erst an den Ringen musste das Team um Turntrainer Sven Urban Federn lassen. Doch hier konnte sich die TG-Riege auf ihren Gastturner Maxime Gentges verlassen, der mit 5 Zählern Schlimmeres verhindern konnte. Der zuletzt verletzte Mario Ostwald zeigte eine ansprechende Leistung und verhalf seiner Mannschaft die 24:16 Halbzeitführung zu sichern. Nach der Einturnpause waren alle Aktiven am Sprung wieder hellwach und gewannen den Pferdsprung mit 9:4 Scorepunkten. Hier zeigten Matthias Reiß (12,30 Punkte) einen sauberen Tsukahara gestreckt, Maxime Gentges (12,65 Punkte) einen Yurchenko gestreckt mit 1/1 Schraube und Nicolas Heiland (13,00 Punkte) einen bärenstarken Tsukahara gestreckt mit 1/1 Schraube. Doch am Barren wehrten sich die Gäste aus Bayern mit dem Mute der Verzweiflung und konnten sich den 2. Gerätesieg sichern. Dennoch ließ die TG Hanauerland mit einem 10 Punktepolster am Reck nichts mehr anbrennen. Beim 7:6 sammelten Maxime Gentges (4 Scorepunkte) und Matthias Reiß (3 Scorepunkte) die entscheidenen Punkte. Die zahlreichen Fans der Heimmannschaft sahen sicher auftretende Turner, die ihre Form zum Saisonauftakt hin weiter verbessern konnten. Es gilt nun diese Leistung über die Sommerpause hin zu erhalten bzw. noch etwas steigern zu können, um auch in der 2. Saisonhälfte überzeugen zu können.






    TG Hanauerland beginnt furios

    Mit einem ungefährdeten 70:15 Sieg startet die TG Hanauerland auswärts gegen die TG Wangen-Eisenharz in die neue Bundesligasaison 2017. Damit präsentierten sich die Hanauerländer schon in einer sehr guten Frühform in der 3. Bundesliga Süd. Schon am Boden begann das Team mit 13:0 Scorepunkten furios und setzte am Seitpferd mit 19:0 Scorpunkten noch einen drauf. Erst an den Ringen zeigten sich die Allgäuer von dieser Anfangsoffensive erholt, denn die Ortenauriege musste an diesem Gerät einen Punkt abgeben. Auch der Pferdsprung gestaltete sich mit 7:5 Scorepunkten recht ausgeglichen. Doch am Barren und sogar am Reck kehrte die TG Hanauerland wieder souverän in die Erfolgsspur zurück und gewährte dem Gastgeber beim 9:0 am Barren und 12:0 am Reck keinen einzigen weiteren Scorepunkt. Alles in allem darf man optimistisch in die nächste Begegnung gehen, auch wenn die TG Wangen-Eisenharz in dieser Form noch kein richtiger Gradmesser darstellt. Zu erwähnen sind 12,10 Punkte für Matthias Reiß am Boden, ein gelungenes Bundesligadebut von Dennis Betsche, 10 Scorepunkte für Stephan Reiß am Seitpferd und man höre und staune ein 12:0 Sieg am Reck, dem unbeständigsten Gerät aus der letzten Saison. Für die TG Hanauerland turnten:Tim Hauser (TV Bodersweier), Gastturner Maxime Gentges, Dennis Betsche, Stephan und Matthias Reiß (alle TV Scherzheim), Nicolas Heiland und Sven Urban (beide TV Rheinbischofsheim). Als Heimkampfrichter war Benjamin Faulhaber im Einsatz.